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Gemahlin ſich nach Altorp begab. Sie hatten ſich einige Stunden früher nach Skoghof wegen eines Briefes begeben, welchen meine Frau Ihnen über die Geburt Lady Caſtertons geſchrieben.— Was ſich, als Sie ſich wieder begegneten, zwiſchen Ihnen und der Lady zugetragen hat, weiß ich nicht, ſondern nur, daß das Reſultat Ihre Abreiſe nach der Krim war.— Ich ehu indeſſen, daß meine Frau durch ihr Verlangen Sie über die Familienverhältniſſe der Lady aufzuklären irgend einen Bruch veranlaßt hat, welcher dieſe letzte Trennung zur Folge hatte.
— Nein, Herr Fapitain,— ſiel Caſterton ein, — die Aufklärungen, welche Ihre Frau ſo gütig war, mir zu geben, waren vollkommen überflüſſig, weil meine verſtorbene Tante, die Marquiſin, auf ihrem Todtenbett mir die Geſchichte der Eltern El⸗ viras mitgetheilt hatte.— Eure Gnaden dürften ſich erinnern,— fügte der Lord hinzu,— daß ich mit meinem Beſuch auf Skoghof nur die Abſicht hatte, Ihnen zu ſagen, daß die Herkunft meiner Ge⸗ mahlin mir bekannt ſei. Ja,— fuhr der Lord fort, — ich nahm mir ſogar die Freiheit, die Angaben in jenem Briefe dahin zu verdolſſtänbigen, daß ich Fräulein Stangenſtjöld davon in Kenntniß ſetzte, Lady Caſterton ſei ihre Couſine.
„Das da, mein Engel, haſt Du mir nicht ge⸗ ſagt,— fiel der Capitain ein;— doch, wir wollen nicht davon ſprechen, ſondern zum Schluß unſerer Zuſammenkunft ſchreiten, deren Zweck der war, daß wir einander gründlich kennen lernen ſollten; es bleibt nur noch übrig zu ſagen, daß Arvid Ström in Algier fiel, und daß Auguſt Dahlſtröm ſeinen
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