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— Sie haben es alſo ſogar bis dahin treiben wollen, daß. — Modame, jetzt geht der Vorhang auf!.— rief der Regiſſeur. 6 Caſterton hielt Elvira ſo feſt, als hätte ihr Am in einem Schraubſtock geſeſſen. Sich an den Re⸗ giſſeur wendend bemerkte er: 4 — Sie müſſen das Publicum in Kenntniß ſetzen laſſen, daß Madame plötzlich krank geworden ſei und nicht ſingen könne. — Mylord, das... — Muß geſchehen!— rief der Lord. † — Das iſt überflüſſig!— fiel eine klangvolle Stimme ein,— und die wirkliche Madame M—, eine italieniſche Sängerin, welche nicht früher in London aufgetreten war, ſtand da, in daſſelbe Co⸗
ſtüm gekleidet, welches Elvira trug.
Eine Viertelſtunde darauf traten Lord und Lady Caſterton, zu nicht geringer Ueberraſchung eines großen Theiles der eleganten Welt, in die Loge des Erſtgenannten. Das Gerücht, dieſes geſchäftige Weſen, hatte in der That von einem großen Scan⸗ dal gejlüſtert, der ſtattfinden ſollte, und man hatte ſich eingefunden, um deſſelben Zeuge zu ſein. Es hatte verlautet, daß Lady Caſterton an Madame M—s Stelle auftreten würde.
Aller Operngläſer richteten ſich auf das Ehe⸗ paar; man machte Bemerkungen darüber, daß ſie alle Beide ungewöhnlich bleich ausſahen und daß die Stirne des Lords einer Gewitterwolke glich.
Beim Schluß des dritten Acts, als des Publi⸗ cum Madame M-s Geſang mit großem Applaus
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