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ir, welcher auf meinem Schreibtiſch liegi.— Ich
habe Alles zu ordnen geſucht, ſo daß ich die Ver⸗
9„ Verſprechen welches Sie der Mar⸗ quiſin auf ihrem Sterbebette gaben, ein bedingtes war. Es kann ja ſein, daß an meinem Leben ein Makel haftet, welcher zu einer Scheidung beiträgt, und es kann ja auch paſſiren, daß ich, ohne Pflicht und Gewiſſen zu verletzen, mir Handlungen erlaube, welche mit der geſellſchaftlichen Stellung der Lady Caſterton unvereinbarlich ſind; in dieſem Falle ſind Sie von Ihrer Verpflichtung gegen die Todte los.
„Man ſagte mir einmal: die Frau muß über das Glück des Mannes wachen.— Dieſe Worte ſind unauslöſchlich in das Gedächtniß eingegraben von
5 Jetzt, wo ich die Feder niederlegen will, wird mei i i griffen.— Ich werde gehen, um Sie nie wieder zu ſehen.— Dieſes Schreiben iſt alſo ein Abſchied fürs Leben. Wenn man ſo Etwas i
zu ſchenken.“ erſchienen Spuren von


