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folgte dem Kinde mit den Augen, während Lotta hingegangen war, um ſich mit Laub zur Ausſchmü⸗ ckung der Wohnung, wenn ſie nach Hauſe gekommen, zu verſehen.
— Elvira!— rief endlich Bromér.
Das Mädchen kam zu ihm hingeflogen.
— Freuſt Du Dich?— fragte er und ſtreichelte die Wangen des Kindes.
— Mehr als ich ſagen kann,— verſicherte die Kleine und reichte ihm den Mund zum Kuß.
— Aber Morgen, wenn Du allein bei Lotta ſitzeſt, dann wirſt Du wohl wieder böſe und zankſt mit ihr?— hob Bromér wieder an.
— Ach ja,— ſeufzte das Kind,— dann werde ich wohl wieder ſo verdrießlich! Wenn ich jetzt dort⸗ hin komme und allein mit Dadda bin, dann ſcheint es mir, als wenn Alle ſchlimm wären, und dann kann ich nicht gut ſein. Aber ſieh mal, hier da drauſen im Gruͤnen liebe ich Gott, Dich und Dav⸗ da ſehr.
— Wenn Du beſtändig auf dem Lande ſein dürfteſt, würdeſt Du dann immer gut ſein?— frägte Bromér.
— Ja, das würde ich gewiß, wenn Du mich auch nur im Walde ſein laſſen wollteſt und mich nicht einſperrſt, wie Du es jetzt thuſt. Sage nur, Papa, warum ich nicht ausgehen darf, wie andere Kinder? GFlvira ſah Bromér mit einem ſpähenden Be ins Geſicht.
— Weil Du dann mit denjenigen zuſ kommſt, die nicht gut ſind; aber wir wol


