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„Hallo, Ihr Herren, gebt Euch gutwillig ge⸗ fangen!“ rief einer von den kecken Burſchen,„ſonſt wollen wir Euch hart zu Leibe gehen.“
Der Sprecher war Niemand anders als Jean Beg, der ſchwarze Jäger; er kam mit vorgehaltenem Piſtol und von einigen ſeiner Leute begleitet näher an den Grafen heran.
„Sie werden uns ſofort Ihre Gelder, Uhren und ſonſtige Pretioſen überreichen, meine Herren, und uns zugleich Ihre Pferde abtreten.“
Der Graf zeigte i lebhaften Unwillen über dieſe Zumuthung.
„Ich will Euch mein Geld und ſonſige Sachen von Werth übergeben,“ ſagte er,„aber man wird von dem Verlangen, mein Pferd zu beſitzen, gefäl⸗ ligſt abſtehen. Was ſollte ich denn dann anfangen?“
„Sie werden die Reiſe ſammt ihrer Begleitung zu Fuß fortſetzen,“ erwiderte Jean Beg in gleichgül⸗ tigem Tone.
„Wie, ich ſollte zu Fuß gehen in dieſer a lichen Gegend, und zwar in dieſer Rabenfinſterniß? Das wäre doch ein wenig zu viel 3 gewiß abſtehen.“
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