urde, da erblickte er zu ſemem größten Sch
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kaum aber hatte Lips die Schrauben angeſezt⸗ Jener laut zu wimmern begann.
„Hierher, Burſche, nehmt Euren Antheil in Empfang,“ ſagte Beg,„der Kerl iſt nicht einen Schuß Pulver werth.“
Auf ſein Geheiß traten drei von der Bande hervor, nahmen das Opfer in Empfang und ſchleppten es nach den Felſenklüften.
Jetzt kam der Dritte an die Reihe.
„Du willſt dich der Probe unterwerfen?“ flüſterte ihm Lips ins Ohr,„bedenke, daß es dein Ende iſt, wenn du durchfällſt; dein Gefährte zappelt bereits in dieſem Augenblicke zwiſchen Erde und Himmel.“
Der arme Teufel fing an zu zittern wie ein Espenlaub.
„Ach,“ ſtöhnte er,„ich will es nicht, es war nicht mein Entſchluß, und nur mein Gefährte iſt Schuld, daß ich hier bin. Habt Mitleid.“
„Jagt ihn zum Teufel, er iſt eine elende Memme!“ rief Jean Beg,„er iſt es nicht verh⸗ daß man ſich die geringſte Mühe mit ihm nimmt.“
Auf dieſe Bemerkung führte man ihn hinweg, und als er aus dem Bereich der Felſen hinausg men war und die Binde von ſeinen Augen genot


