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haltenen Püffe durch einen blanken Gulden zu ent⸗
ſchädigen ſuchte, womit Lorenz auch vollkommen ein⸗ verſtanden war.
Die Lehrſtunde war vorüber, Jean machte ſein Buch zu und Beide machten ſich über eine Schüſſel Braten her, den Leonore zurecht geſetzt hatte, und der gehabten Mühe wurde während der angenehmen Beſchäftigung nicht mehr länger gedacht.
Der Tag verging vollends unter verſchiedenen Zerſtreuungen, und als endlich der Abend nahte, machte ſich Beg bereit, um Leonoren entgegen zu gehen, während Lorenz ihre Rückkehr in der Wohnung erwarten ſollte, was Jener auch zu thun verſprach, worauf ſich Jean entfernte.
Leonore hatte bereits den Rückweg nach Hauſe angetreten, und weil die Tage kurz waren, ſo hatte ſie ſich demnach etwas verſpätet, um noch bei Son⸗ nenlichte den Wald zu paſſiren; ſie wal jedoch ein rüſtiges Weib, überdies hatte ſie ja weniger zu fürch⸗
ten, als andere ehrliche Leute; ſie kannte einen großen
Theil der Genoſſen ihres Anbeters, und war ordentlich
ſtolz darauf, in Jean Beg einen ſo titetlihen Kavolier
zu beſitzen.
Mit dergleichen Gedanken beſchäftigt, vne
unterwegs die Zeit nicht lang, und hatte.


