Da erſchlen ein Edelknecht und zeigte dem Burg⸗ herrn an: ſein Gemahl, Frau Marn, 9* zu ſprechen. 3
„Sie iſt doch nicht kränker— dieſer beſorgt. m „Mein, die geſtrenge Frau fuͤhlt ſc etwas n kautete erfreulich die Antwort. Pni „Gelobt ſei Gott!“ rief der S und ſi„ is Pilger wendend ſprach er:
„Auch mich druckt ſchwerer aumi guter Al⸗ ter; meine wackere iſt S und — „Mit Verlaub, edler girt etwiederte uſen „ſollten da nicht heilſame Krauter anzuwenden ſein?— Ich habe in der alten Aegypter Lande gar mancher⸗ lei erfahren und gelernt, krftige Tränke zu bereiten.“—
Guter Alter,“ unterbrach ihn der Wildgraß
mit leuchtenden Augen,„könnteſt du ihre Geneſung bwerkſtelligen, Du wuͤrdeſt mir ein Engel des Him⸗ mels ſein! Morgen ſollſt Du die Kranke ſehen; fuͤr heut Abend begieb ₰ du deren be⸗ duͤrfen.“ 5
— Er entließ uͤberaus gnädig den Giſt un ging
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