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lächelnd nach den Eiſenſtäben am gegit⸗
terten Fenſter, und ſetzte ſich auf die kalte
Felſenbank. Kaum hatten die Waͤchter den Thurm verriegelt und verlaſſen, ſo trat der Ritter zum Fenſter, zerbrach die Staͤbe, und warf das Fenſterkreuz in den offenen Burghof⸗
Ruhig ſetzte er darauf ſich wieder auſ die eiſige
Bank, eine kurze Sommernacht bio zum naͤch⸗ ſten Morgenlichte harrend. Ein verwegenet Sprung in den Burghof befreiete ihn dann aus gewoͤlbtem Kerker, und ehe die Koͤhler
am Harze die Karren luden, die Eſſen im
Lande mit Kohlen zu verſorgen, ſtand Graf Reinſtein vor dem Schlafgemache des Buͤrger⸗ meiſters, und donnerte mit ſchrecklichen An⸗ ruf hinein: Herr, beſſeres Eiſen für den
Grafen von Reinſtein! Damit ſchleuderte er
die zerbrochenen Eiſenſtaͤbe gegen die Vett⸗ pfoſten, daß der Buͤrgermeiſter vor Schrecken
unter die Decke kroch, und ſchier mit dem
furchtbaren Eiſenbrecher kapitulirt hätte,


