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katen?— Nein, die Reſte vom ſtachlichten Di⸗ ſtel, womit der Muͤller zu Marbach ſeine Eſel futterte. So grämlich Friedemund noch war, ſo konnte er ſich diesmal des Lachens doch nicht
erwehren. Papa ſtand ſtumm wie ein Fiſch
neben deni ſtallenden Eſel, und Hartgert ſah
aus, als wenn er nichts natuͤrlicher fände, als
das, und anderes gar nicht erwartet haͤtte. Was ihm räthſelhaft blieb, war nur die Da⸗
maſtdecke am ſtaubigen Erdboden. Golderich peitſchte das Thier aus der Stube, und folgte beſchämt Minnewart aber der g⸗ Si
3 Nahe dem Peſe Staͤdlein bei Mar⸗ bach, wohnte ein fleiſſiger Muͤller, welcher viele Eſel futterte, Mehl und geſchrotene Hulſen⸗ fruͤchte hinauf zu fuhren in die Stadt auf dem Huͤgel, und allerlei Korn in Säcken herabzu⸗ tragen zur Muͤhle von den zahlreichen Kunden. Dem hatte eilends der Wirth in finſterer Nacht einen Eſel entborgt, und dieſen an die Stelle
des golvenen Thieres geſtellt,
welches der Gaſt


