2 mn
Schwank des feiſten Mannes auf der Heer⸗ 5 ſtraſſe erzählen ließ, ſprach: der garſtige Wirth!
Die Reihe war nun an Golderich. Am
naͤchſten Morgen ſollte der ſeine Wanderung
antreten, und dem Gnomen den Lieblings⸗ wunſch ſeines Herzens offenbaren. Der wird es ſchon kluͤger anfangen, als ſein betrogener
Bruder, dachte der Alte, und ſah ihn troſtvoll
ſcheiden aus der Huͤtte. Golderich hatte ſchon ſeit drei Tagen nachgeſonnen, wie er der Gunſt des Berggeiſtes gewiß werden mögte, und dachte mit glatten Worten den Gnomen zu gewinnen.
Aber mit kurzer Frage empfieng ihn Hieſer nach dreimaligem Klopfen am heimlichen Pfört⸗ lein, als der pilgernde Juͤngling lange verge⸗ bens im Nadelwalde geforſcht hatte nach der verborgenen Grotte.
Was wänſcht ſich Golberich? ſcholl es feierlich und ernſt aus dunkler Bergeshohle.
Wie goldne Berge ſtanden alle die


