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ber⸗ und Kupfermuͤnzen ſpielte. Aber wo mit dem Tiſchlein? fragte faſt ſpoͤttelnd dar der Mann mit dem Doppelkinne. * hoͤrte die Winzen nn⸗ und fuͤrchtete ſich, einzutreten; aber der Dicke
war der Herr Wirth, der faßte ihn haſtig bei
dem Wamns, und ſchob ihn in die Gaſtſtube
zur Linken. Da ſetzte ſich der Juͤngling auf die rothlich angeſtrichne Bank an der Fenſter⸗ wand und vor ſich den Ahorn. Tiſchlein decke dich! ſprach er ſodann voll Zuverſicht, und in ſelbigem Augenblicke war ſein Tiſch beſetzt mit Paſtete, Faſanen und Ananas. Wie ſtaunte der feiſte Herr Wirth, der ſich diesmal gern bi dem Fremden zu Gaſte gebeten haͤtte. Lud
ihn der Juͤngling nicht ein zum Mitimbiß?—
„ verwunderte ſich und Friedemund 5
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e der Mahlzeit leerte der Jüngling nen Pokal voll herrlichen Nektars, dankte dem Gromen im Herzen, und die Schuͤſſeln ver⸗ ſchwandön. Drauf ward er mude und


