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und mit einem großen Eifer ausführte. Die eine der Thüren führte in die Gemächer der Czarin hinüber, zwei andere Thüren, die offen ſtanden, gewährten die Ausſicht auf Räume, welche die Fahnen der Garni ſons⸗Regimenter, ſowie eine große Anzahl von Offi ziersdegen enthielten, welche Bennigſen ſofort durch die Begleiter in Beſchlag nehmen und aus dem Zim mer tragen ließ. Der Czar griff darauf nach ſeinem Schwert, welches bisher neben ihm über ſeinen Stuhl gelegen hatte und er hob es, aber ohne jeden Ausdruck, in ſeine Hand. Nur war er mit der Spitze ſeines Degens dem Fürſten Zoubow näher gekommen, der darüber in eine eigenthümliche Bewegung gerieth und ſich in wilder Haſt gegen den Czaren aufrichtete.
Was wollt Ihr? rief ihn der Czar jetzt mit einer großen, faſt unempfindlichen Ruhe an.
Was ich will? fragte der Fürſt mit einem hohn lachenden Ausdruck zurück. Oh, ich will erklären, daß Paul Petrowitſch ein Wahnſinniger iſt und un— fähig, zu regieren! Sie ſind auf Befehl des Kaiſers Alerander unſer Gefangener!
Wie? Gefangener? wiederholte der Czar, nach drücklich, aber zugleich mit einer rührenden Sanft muth und Innigkeit fragend. Kann der Czar ein


