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folgten. An der Thür des Kammerdieners hielten ſie wieder ſtill und dieſe wurde ihm jetzt auf das leiſe Klopfen Arkamakow's geöffnet. Der Kammerdiener verkroch ſich bei ihrem Anblick, da er den Adjutanten Arkamakow mit dem Fürſten Zoubow und dem Gene⸗ ral Bennigſen, hinter denen noch einige Perſonen folgten, ſämmtlich mit gezücktem Degen in der Hand, in das Zimmer treten ſah. Einer der Huſaren, die ſich in dem Gemach des Kammerdieners befanden, er⸗ hob ſich jetzt mit muthigem Widerſtand, um ihr fer⸗ neres Eindringen zu hindern. Da hieb ihn General Bennigſen ſofort nieder; der Huſar ſtürzte ohne irgend einen Laut zuſammen, und das letzte Hinderniß, zu dem Czaren einzutreten, war verſchwunden.
Leiſe, aber feſt und entſchloſſen, drang man jetzt in das Zimmer des Czaren ein. Fürſt Zoubow war vorangeſchritten, und als er jetzt den Czaren nicht in ſeinem Bett bemerkte, rief er zornig und mit leiden⸗ ſchaftlichem Ungeſtüm: Mein Gott, er iſt ſchon ent— ronnen!
Mit größerer Beſonnenheit war der General Ben⸗ nigſen vorgedrungen, er durchſuchte das Zimmer ſorg⸗ fältig und nach allen Seiten hin und fand endlich den Garen hinter einem Feuerſchirm ſitzen. Bennigſen


