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die heutige Nacht dazu beſtimmt, aus guten Gründen, weil das mit uns übereinſtimmende Gardebataillon Somonowskoi, deſſen Oberſt der General Deprerado⸗ witſch iſt, heute Nacht die Wache im Palaſt hat!
Ich werde mich jetzt von Euch trennen, rief der Großfürſt mit einer fliegenden Haſt. Ich werde die nächſten Stunden der Nacht bis zum Morgen in meinen Zimmern verleben, welche ſich dort gerade unter den Zimmern meines Vaters befinden. Ich werde daſelbſt auf Euch warten, bis Ihr kommt, und bitte Euch dringend, die erſten Schritte, die Euch frei⸗ ſtehen werden, zu mir zu richten. Adieu, Pahlen!
Damit eilte der Großfürſt mit fliegender Haſt fort, hinüber nach dem Palais, in deſſen Pforte er ſogleich verſchwand. In dieſem Angenblicke waren auch der Fürſt Zoubow und der General Bennigſen zu Pahlen herangetreten und vereinigten ſich mit dem⸗ ſelben zu einer kurzen Unterredung, in der mit weni⸗ gen Worten Alles endgültig entſchieden zu werden ſchien. Jetzt trat noch plötzlich der Adjutant Pauls, Arkamakof, der alle Meldungen beim Czaren hatte und deshalb für die Einführung im Poalaſt ein wich⸗ tiger Mitverſchworner geworden war, herzu, und mit
ihm zugleich die größere Maſſe der Verſchworenen,


