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derte, indem er ihn mit einem lieb enswürdigen Aus⸗ druck in ſeine Arme ſchloß und herzlich an ſeine Bruſt drückte.
So treten wir, mit allem Recht bewaffnet, an die große Entſcheidung heran, die unſerem Vaterlande Glück und Segen bringen ſoll! ſagte Pahlen jetzt mit einer gewiſſen Feierlichkeit, indem er ſeinen Arm zum Himmel emporſtreckte. Auch mir wird daran ernſtlich liegen, daß das Leben des Czaren erhalten bleibe, und ich werde meinerſeits nichts thun und zu nichts mit⸗ wirken, was den Tod Ihres unglücklichen Vaters her⸗ beiführen könnte! Aber ſagen Sie mir, Großfürſt,
wo Sie dieſe Nacht verweilen werden, damit ich Sie
jeden Augenblick auffinden kann, um Ihnen mitzu⸗ theilen, was ſich begeben hat, und was Sie auffor⸗ dern muß mit Ihrem perſönlichen Erſcheinen in un⸗ ſere Mitte zu treten. Ich komme, um es Ihnen zu ſagen, wie unſere ſchwere Arbeit vorwärts gegangen iſt. Jetzt aber werden wir uns trennen müſſen, Großfürſt, denn ich ſehe dort unten ſchon den Fürſten Zoubow und den General Bennigſen herankommen, die ſich mit mir hier begegnen wollten, damit wir jetzt zuſammen in das Schloß zum Czaren eintreten. Die Handlung nimmt jetzt ihren Anfang, wir haben


