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ſchen Palaſtes auf meine endliche Abführung lange zu warten. In dieſen niedlichen Gedanken treibe ich mich nun ſchon eine ganze Zeit lang hier umher, und habe doch endlich einen Vortheil davon gehabt, denn ich begegne jetzt dem Grafen Pahlen, der mir wahrſchein⸗ lich noch etwas Intereſſantes zu erzählen hat und der gewiß in Erinnerung an irgend eine anziehende Geſell⸗ ſchaft hier vorbeigegangen kommt.
Oh, was werden Euere Kaiſerliche Hoheit dazu ſagen, erwiederte Pahlen, bedeutſam lächelnd, ich komme erſt jetzt von einem Mittageſſen bei dem Ge⸗ neral Talizin, dem wackern Oberſten des Garderegi⸗ ments Presbaſchewskoi, wo ich mit wenigſtens funfzig Offizieren, und auch dem General Depreradowitſch, dem Oberſten des Regiments Somonowskoi, zuſammen geſpeiſt habe. Wir aßen, tranken und ſprachen ſo lange, bis die Nacht ihren Mantel um unſer Diner ſchlug und uns auf die Straße hinaustrieb, wo wir uns erſt von einander zerſtreuten, um uns nachher wieder allſammt zu einander zu finden und uns hier in dem Michailow'ſchen Palais unſer Stelldichein zu geben. Denn wir haben heut Nacht hier noch Viel zu thun in dieſem Palaſt, mein herrlicher Prinz. Die Stunde unſeres großen gemeinſchaftlichen Handelns


