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Der Czar ſchien dies mit der innigſten Genug thuung zu vernehmen. Ein glänzender Schein von Freude legte ſich über ſeine dunkle Stirn, und er ſagte dann mit ganz ſanfter Stimme: Der Spreng⸗ porten ſoll nicht nur über meine gefangene Mann⸗ ſchaft in Paris unterhandeln, ſondern auch das Herz des Erſten Conſuls über mich näher zu erforſchen ſuchen, denn daran liegt mir, es liegt mir mehr daran, als ich es ſagen kann. Und Sprengporten iſt mir gerade der Mann dazu. Bonaparte und Paul. Das wird die Loſung einer neuen Zeit ſein. Es iſt wahr, das Volk muß frei ſein. Aber ein freies Volk, durch eine große Gewalt beherrſcht, das ſoll künftig meine Loſung ſein, und dazu wird der Erſte Conſul von Frankreich dem Czaren von Rußland taugen! Das iſt ein Geſchäft, wenn wir das zuſammen ausführen, Bonaparte und ich, ſo wird vielleicht wieder aus der Welt verſchwinden, was man die Revolution zu nen nen angefangen hat!—
Koutaitzow war unterdeſſen mit dem Fürſten Zou bow und der Madame Chevalier in ein lebhaftes Ge⸗ ſpräch eingetreten, das faſt einen herzlichen Anſtrich nahm, denn Zoubow war ihm ſogleich mit einer ſehr dringenden Frage nach Fräulein Koutaitzow, der Tochter 165
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