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ihrem erſten blicken, denn ſie hatte ſeit der kurzen Zeit ihres Le e ſich dadurch bens am Hofe ſchon viele Streitigkeiten und Verwir igert, obwohl rungen hervorgerufen, und dadurch mannigfachen Aerger in der Nihe über den armen, durch ſo Vieles verbitterten und ver— s als eine ge⸗ ſtimmten Czaren gebracht.
unte, die das Als der Czar jetzt durch einen Wink ſeiner Augen, nſul längſt j der von der Bonoei ſehr verſtändnißvoll und innig auf— glichen Vern⸗ genommen wurde, es veranlaßt hatte, daß er mit ihr s Krieges an⸗ einige Schritte von den Uebrigen zu einer vertraulichen irtungen und Unterhaltung zurücktreten konnte, ſagte er lebhaft: Ich
freue mich immer, die Madame Bonoei zu ſehen, denn ihr Geſicht erinnert mich an Frankreich, und da leben doch noch Leute, die mich zu ſchätzen wiſſen und an mir gut machen wollen, was das abſcheuliche England
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räulein Lopl⸗ als der Gu erſchrocen
an mir gefehlt und gefrevelt hat. Es iſt keine Frage, Abſicht des daß Rußland mehr mit Frankreich als mit England ſprchen übereinſtimmt, und dieſe Entdeckung hat mich glücklich, ich möchte faſt ſagen, ſtolz gemacht. Sie ſind nicht müde geworden, Madame, mir eine gewiſſe innere Verwandtſchaft Frankreichs mit Rußland ausdrücklich zu ſchildern, und ich danke Ihnen mehr und mehr⸗ dafür, es iſt ſogar ein Wort zu meinem Herzen, was n Sie mir über den General Bonaparte geſagt haben. , 1 Solcher Worte bedarf man, denn ich verſichere Sie,
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