Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Czar Paul und sein Volk ; 3. Band (1861)
Entstehung
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hafte Dunkel, welches die Bonvei ſeit ihrem erſten Auftreten in Petersburg umgeben, hatte ſich dadurch auf eine faſt geheimnißvolle Weiſe geſteigert, obwohl man im Ganzen ihr Wollen und Wirken in der Nähe Pauls richtig deutete und ſie für nichts als eine ge⸗ heime Unterhändlerin Bonaparte's erkannte, die das innige Verhältniß, welches der Erſte Conſul längſt zu dem Czaren von Rußland durch alle möglichen Wen⸗ dungen ſelbſt während der Fortdauer des Krieges an⸗ zuſtreben geſucht, durch perſönliche Wirkungen und Anregungen aller Art zu unterſtützen und feſtzuſtellen ſtrebte.

Die Bonvei ſtand gerade mit dem Fräulein Lapu⸗ chin in einem ſehr lebhaften Geſpräch, als der Czar ſich näherte. Die Lapuchin trat ſogleich wie erſchrocken hinter die Bonoei zurück, weil ſie die Abſicht des Czaren erkannte, mit Madame Bonvei allein ſprechen zu wollen, und weil Paul ihr ſchon öfter den Tadel ausgedrückt hatte, daß ſie durch ihre überall andrin⸗ gende Geſchwätzigkeit ihn ſelbſt beläſtige und ihm ge⸗ rade da im Wege ſtehe, wo er auftreten und ſich ausſprechen wolle. Auch hatte es den Czaren ſchon ſeit einiger Zeit mißtrauiſch gemacht, die Lapuchin in einem eifrigen Geſpräch mit irgend Jemandem zu er⸗