Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Czar Paul und sein Volk ; 3. Band (1861)
Entstehung
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dame Chevalier, ein ſehr lebhaftes Geſpräch angeknüpft hatte.

Ich wollte durch dieſe liebenswürdige Perſon blos an den Erſten Conſul in Paris, den General Bona⸗ parte, gerade in dieſem Augenblick Eure Majeſtät er innern, ſagte Koutaitzow mit einem beſonderen bedeut ſamen Accent. Denn wenn wir Schiffe der Engländer im Hafen von Petersburg verbrennen laſſen, ſo dürfte es wohl Zeit geworden ſein, ſich an den großen Ge— neral Bonaparte zu erinnern, den Czar Paul ja eigentlich liebt, und der durch dieſe Madame Bonoei ſo zarte und feine Grüße für der Ruſſen Czaren hat beſtellen laſſen. Denn wir müſſen mit Frankreich gehen, wenn wir jetzt mit England brechen wollen.

Ehe wir mit Frankreich gehen, gehen wir doch erſt noch auf einen Augenblick zu der ſchönen Madame Bonvei hin, ſagte der Czar jetzt lächelnd, und ſchritt, indem ihm Koutaitzow befriedigt folgte, zu dem Damen⸗ zirkel hinüber, welcher die Annäherung des Czaren ſchon jeden Augenblick erwartet zu haben ſchien.

Madame Bonoei war eine intereſſante Franzöſin, die vor einigen Monaten mit bedeutenden und unab weisbaren Empfehlungen aus Paris an den Hof ge— kommen war und bei dem Czaren ſelbſt eine ſo aus⸗