Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Czar Paul und sein Volk ; 3. Band (1861)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ſches Schif? e, ſie ſollen e, daß dies Euch, Kon Ausführung Morgen, ehe e ich es ge⸗ ſollen die ir aufſprin⸗

das meinen

ie befohlene aufſpringen uds aus der es blutreth

jetz mit em Munde den Gzarl mehr darqn ſchftlichen ſchon lnſ

n Damel

ſich jeb

10

em Fürſte

— S6 und ſeiner ſchönen Freundin, der Madame Chevalier, ein wenig zu unterbrechen.

Er ſuchte daher in dieſem Moment den Augen des Czaren ganz ſcharf zu begegnen und den Blick deſſelben bedeutungsvoll zu feſſeln, worauf Koutaitzow 25 nicht geringer Kunſt ſich verſtand. Es gelang ihm dadurch, den Czaren aufmerkſam zu machen, daß dort in jener Ecke des Saals ſich eine Perſon befand, die für den Czaren gerade in dieſem Augenblick ſehr in Betracht kommen könne, und auf welche man wün ſchen müſſe, ihn ſeine Blicke hinlenken zu ſehen.

Das iſt ja Niemand anders als die Madame Bonvei? ſagte der Czar, der den raſchen, heißen Blicken Kou⸗ taitzvw's durch den andern Saal mechaniſch gefolgt war. Scheint es nicht, als ob der Graf Koutaitzow mich gerade auf dieſe Dame gern hätte aufmerkſam machen wollen?

Koutaitzow hatte in der That mit ſeinen ausdrucks vollen klugen Augen auf die Madame Bonvei*) hin⸗ gezeigt, die ſoeben zu den übrigen Damen dort her⸗

angetreten war und mit ihrer Landsmännin, der Ma⸗

N G. v. Tannenberg, Leben Paul des Erſten. S. 361.