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bei der nächſten Bewegung zu einem Geſpräch heran⸗ befohlen zu werden.
Der Czar hatte unterdeſſen ſeine Unterhaltung mit dem Grafen Koutaitzow in der ausgiebigſten und freundlichſten Weiſe fortgeſetzt und kaum noch beachtet, was um ihn her vorging. Selbſt den Herrn von Kotzebue, den er ſonſt nie unbemerkt ließ, ohne ſich mit ihm über das deutſche Theater oder über einige neue Stücke Kotzebue's zu unterhalten, ließ er jetzt ohne jede Theilnahme an ſich vorübergehen und ſchenkte den ſchwerfällig ernſten und gewichtigen Bemühungen des Dichters, einige Aufmerkſamkeit bei dem Czaren zu gewinnen, jetzt durchaus keine Beachtung. Den Czaren beunruhigte in dieſem Augenblick gerade die auswärtige Lage ſeiner Politik und Kriegführung, denn er war neuerdings über manche Sachen in Unklarheit und Verſtimmung gerathen, die ſein Verhältniß zu England betrafen und wodurch die Fortſetzung des bisherigen Krieges mit England gegen Frankreich plötz lich auf eine ganz zweifelhafte Baſis gerathen ſchien. Der König von England hatte vor einiger Zeit Beſitz von Valette und der Inſel Malta genommen und die engliſche Fahne dort aufpflanzen laſſen, wodurch die Behauptung jeder anderen Fahne, namentlich auf


