iebte, mit ſei⸗
ſeinen beiden rbun znic⸗
lb in Begif,
den Gedanken m Inſtrument
t und dazl
ickbetufen ſein ehlöhaber det nnoch immer nlichkeit nahe⸗ um ſo miht als die guie venden ch
nobzu irt und dun ung ſo vielet in unbegri mme eiſpicl
ßahlen M
Pah
225
aufgeboten, um die Rückberufung des Fürſten Platon Zoubow, hinter der möglicher Weiſe eine Mitwirkung der für die Zwecke der Verſchwörung lag 5 eirketj es war eben, um dies zu erreichen e Hülfe anderer Perſonen nöthig geworden,. für Platon ſchon wegen anderweiter Umſtände das größte Intereſſe hegten.
Eine der Hauptperſonen dabei war die franzöſiſche ielerin Madame Chevalier geweſen, die ſich in dieſem Augenblick mit einigen andern Damen, 6 denen ſie im Geſpräch umherging, der Stelle näherte, wo der Fürſt ſich befand, der ch jetzt nicht e zögerte, mit der ganzen ſtürmiſchen Gluth ſeines ſens, das noch immer ſehr viel Anziehendes und endes namentlich für die Frauen hatte, ſich zu ihr hinüber zu begeben und eine recht beeiferte und entliche Unterhaltung mit ihr zu veginnen. Der Fürſt hatte die ſchöne und geniale Schguſpislein die als Mitglied des franzöſiſchen Theaters in etersburg r Zauber für die Kunſt wie für die höhere Ge ſellſchaft verbreitete, zuletzt in Teplitz gſeſs und vu einen innigen Bund der Freundſchaft 5 ihr ge ſcſfen⸗ der zugleich alle die ihr zu Gebote ſtehenden Hebel in Bewegung ſetzen ſollte, welche Platon für
Th Mundt, Czar Paul. 2. Abthl. III. ſ


