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inen Auftrag im höchſten Grade überraſcht hatte und de
verwirrt und ſtaunend vor ſich niederblickte, jetzt wie⸗ der mit einem freudigen und glühenden Zucken empor fuhr, als er den Czaren anblickte und einen glänzenden und ſtrahlenden Zug, der ſich plötzlich in ſeinem Ge⸗ ſicht ausdrückte, wahrnahm. Czar Paul erſchien ihm neu beflügelt, faſt verjüngt in ſeinem ganzen Ausſehen, in ſeinen Augen wölbte ſich ein hohes Feuer, ein weit— reichender flammender Unternehmungsgeiſt, wie ihn Koutaitzow lange nicht an ſeinem Herrn herabblitzen geſehen, und faſt hätte es ihn gedrängt, ihm mit einem lauten Ausruf der Liebe und Verehrung zu Füßen zu ſtürzen und ihm zu bekennen, daß es für ihn, den Koutaitzow, nichts Entzückenderes und Be⸗ geiſternderes gäbe, als den Czaren in dieſer Geſtalt vor ſich zu ſehen! Aber Koutaitzow fühlte ſich in dem⸗
ſelben Augenblick doch auch von einem heimlichen Aer⸗ ger beſchäftigt, der lebhaft an ihm zu nagen begann, und es verdroß ihn im Grunde, daß der Czar offen⸗ bar auf einem neuen Wege ſich befand, den er ohne irgend eine Beſprechung weder mit Koutaitzow noch mit Besborodko betreten zu haben ſchien, und den er mit irgend einer großartigen kriegeriſchen Unterneh mung nach Außen hin bezeichnen wollte.


