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unausgeſetzt und andauernd zu ſeiner Gemahlin hin⸗ überſah, die von ihrem Geſpräch ſo ſehr in Anſpruch genommen, noch immer keine Ahnung zu haben ſchien, daß ſich der Czar auf der Tribüne befand.
Paul hatte ſich jetzt langſam, und unter dem tie⸗ fen ängſtlichen Schweigen äller Uebrigen, der Stelle genähert, wo ſeine Gemahlin in dieſem Geſpräch ſaß. Der Czar erkannte jetzt zu ſeinem höchſten Erſtaunen den Grafen Besborodko, den alten Günſtling und Miniſter der Czarin Katharina, der den kaum erhör⸗ ten Vorzug genoß, die Czarin an dieſem Ort ſo ver⸗ traulich und leiſe unterhalten zu dürfen.
Maria Feodorowna hatte noch immer nicht auf⸗ geblickt, um den ſchon faſt ganz nahe zu ihr heran⸗ getretenen. Czaren zu bemerken. Paul hörte aber jetzt einen Augenblick lang der näſelnden, unange⸗ nehm und ſchwerfällig gezogenen Stimme des Grafen Besborodko, die gerade mit einem lauten Nachdruck hervortrat, aufmerkſam zu, und ſchien ſich jetzt faſt zurückhalten zu wollen, um noch Mehreres vernehmen zu können.
„Ja, meine allergnädigſte Czarin“— hatte Bes⸗ borodko in dieſem Augenblick mit Feuer und mit alt⸗ hofmänniſcher Eleganz geſagt—„Rußland wird jetzt


