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regten, und nicht ſelten eine beſondere Wirkung bei ihr fanden, behandelt. Aber die Czarin war heut be wußtlos und im Uebermaaß der auf ſie eingedrungenen Todesſchmerzen an der Erde zuſammengeſunken, und
jetzt hatte Lambro⸗C
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azzioni, nachdem er ſich lange mit dem Körper der Czarin beſchäftigt, die nicht mehr zu⸗ rückzuweiſende Eutdeckung gemacht, daß die Czarina durch einen Schlaganfall betroffen worden und ihren Tod gefunden habe.
Vom heftigſten Schreck und Entſetzen ergriffen, war Lambro⸗Cazzioni ſogleich fortgeſtürzt und die ab⸗ geriſſenen Töne ſeines Geſchreis verriethen die unge⸗ heuere Begebenheit, die ſich jetzt feſtgeſtellt hatte. Er war jetzt ohnmächtig zu den Füßen des Groffürſten niedergeſunken, zu dem er mit der Nachricht von dem eingetretenen Ende der Czarina zuerſt hatte gelangen wollen.
Paul war bleich, aber von einer unbeweglich feſten und ſtarken Haltung. Er ſchritt langſam und feierlich auf die geöffnete Thür los, die Großfürſtin folgte mit feſten hochgemeſſenen Schritten unmittelbar hinter ihm drein, dann ſchloſſen ſich zuerſt die Perſonen an, welche ſich bisher in den engeren Kreis des Groß⸗ fürſten und der Großfürſtin gefügt hatten. Damit
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