Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Czar Paul und sein Volk ; 2. Band (1861)
Entstehung
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mit einer heftig donnernden Stimme auffuhr. Nun, dies werde ich einſt noch beſorgen! Ich werde jetzt Vie⸗ les beſorgen, denn ich ſehe es, meine Zeit iſt gekommen!

In dieſem Augenblick begann die Großfürſtin ſich wieder dem Groffürſten zu nähern. Sie hatte ihn ſchon ſeit einiger Zeit mit geſpannten Blicken beob⸗ achtet, und ſchien nicht länger, gerade in dieſem be⸗ deutſamen und ſpannenden Moment, ſeiner Nähe und der Erforſchung ſeiner Gedanken entbehren zu können. Zugleich befand ſich in ihrer Umgebung jetzt eine ſchwarzverhüllte Frauengeſtalt, die Paul mit großer Betroffenheit ſich nahe gegenüber ſah, und die im An⸗ blick des Großfürſten, tief und leidenſchaftlich zuſam⸗ menzuckend, und einige, aber unverſtändliche und durch die Luft wieder zerrinnende Worte ausſtoßend, gewal⸗ tig aufathmete.

Ich bitte den Herrn Großfürſten, mich ſo, wie ich komme, freundlich aufnehmen zu wollen, ſagte Maria Feodorowna, ſich mit drängender Innigkeit an die Seite des Grofßfürſten preſſend. Dies iſt hier Marfa Nelidow, einſt meine Freundin und Helferin, die bis her in dem Alexander⸗Newski Kloſter von der ganzen Welt zurückgezogen lebte und ſchon im Begriff war, Nonne zu werden. Das ſchauerliche Ereigniß des

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