Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Czar Paul und sein Volk ; 2. Band (1861)
Entstehung
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raſch den Schlag geöffnet hatte und Jwan Paulowitſch, auf die leiſe Aufforderung:Herein mit Dir, Jwan Paulowitſch Koutaitzow, komm herein! zu dem Groß⸗ fürſten und der Großfürſtin in den Wagen ſtieg. Der Großfürſt ſchlug ein ſchmetterndes Gelächter auf, als er jetzt ſeinen alten treuen Diener, den Jwan Paulowitſch Koutaitzow, im Wagen ſich gegenüber er⸗ blickte. Er reichte ihm die Hand und drückte ihn in die Ecke des Rückſitzes vor ſich zurück. Dann betrach⸗ tete er ihn eine Zeitlang mit frohem Erſtaunen und rief, immer wieder lachend: Wahrhaftig, Du biſt es, und Du haſt Dich nur darin verändert, daß Du etwas dicker und fetter und um funfzehn Jahre älter gewor⸗ den biſt. Denn ſo lange iſt es wohl her, daß wir uns nicht geſehen haben, mein alter Freund. Aber wo verweilteſt Du inzwiſchen, ſprich! Längſt hatte ich nach Dir ausgeſandt, aber nirgends war eine Spur mehr von Dir zu finden, Du ſeltſamer närriſcher Burſch! Du haſt mir ja ſtets am Herzen gelegen. Jwan hatte ſeine Thränen nicht zurückhalten kön⸗ nen, und neigte ſich, indem dieſelben ſeinen Augen entſtürzten, demüthig und inbrünſtig auf die Kniee des Großfürſten herab. Ich trieb mich ja inzwiſchen in aller Herren Ländern umher! ſagte Jwan Paulowitſch