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an den Kleidern feſtgehalten hätten. Erſt wollte ich das einzige Piſtol, das ich bei mir hatte, auf den raſenden Pöbel abſchießen, aber ein Fiaker, der jetzt unmittelbar in meiner Nähe hielt, nahm mich noch zur rechten Zeit auf und brachte mich, wuthſchäumend und halbtoll von dieſer Geſchichte, nach Hauſe. Du weißt davon kein Wort mehr, Maria Feodorowna?
O nein, entgegnete die Großfürſtin mit einem ſeltſamen, wunderbaren Klang ihrer Stimme, ich habe es nicht vergeſſen, aber eine Schmähung gegen Euere Kaiſerliche Hoheit behält mein Herz nicht, denn die Stimme des dummen Pöbels verfliegt im Winde, wenn ſie an großen und herrlichen Gegenſtänden ſich bricht. Dagegen fand der Großfürſt von Rußland in allen hohen Zirkeln von Paris damals eine ſo glän zende Aufnahme, daß ich noch heut nur mit Luſt und Vergnügen an die dort verlebte Zeit zurückdenken kann.
Es iſt wahr, entgegnete der Großfürſt gähnend, man mochte mich damals ziemlich gern am Hofe Lud⸗ wigs XVI. und in Chantilly gab man uns Feſte, welche durch die größte Pracht und den beſten Ge⸗ ſchmack ſich auszeichneten. Mit der Königin Marie Antoinette konnten wir nicht recht in den Zug kommen, ſie hatte offenbar eine gewiſſe Scheu vor uns, und
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