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opferung, beitragen, ſei er der Erſte und Schönſte im Reich, ſei er der Letzte und Häßlichſte.
Maria Feodorowna begriff vollkommen, daß ihr der Groffürſt, trotz Allem, etwas Angenehmes ſagen wollte, indem er dabei durchaus nicht bemerkte, daß er ſeine Gemahlin dem übelſten und nachtheiligſten Unwetter ausſetzte. Sie erhob jetzt mit einer muthigen leuchtenden Gebärde die Fahne in ihrer Hand und ſchwenkte ſie hoch in der Luft und durch die ganze
Gegend hinaus, was die unten im Schloßhofe aufge⸗
ſtellten Soldaten zu einem lauten begeiſterten Jubel⸗ ruf hinriß.
Als Maria Feodorowna jetzt mit einer köſtlichen Miene, in welcher Duldung und Liebe zugleich mit einem gewiſſen triumphirenden Stolz ſich ausdrückten, zu dem Großfürſten ſich umwandte, war Paul hinter ihr verſchwunden, und die&rn ſah ſich nun in dieſer peinigenden unglücklichen Lage ganz allein.
Paul hatte jetzt angefangen, das alte Schloß, auf deſſen kunſtgerechte Vertheidigung es abgeſehen ſein ſollte, nach allen Seiten hin zu durchlaufen und alle Punkte zu unterſuchen, auf denen der Angriff des Feindes zu erwarten ſein möchte. Mit einer wüthen⸗ den Eile und einer blitzenden Geſchwindigkeit, in der
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