Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Czar Paul und sein Volk ; 1. Band (1861)
Entstehung
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Reiz des Angriffs, und darum geht Alles ſo ekelhaft lahm, ſo niederträchtig ſtumpf, ſo erbärmlich und ein⸗ fältig da unten zu. Aber wartet, das wollen wir ändern, ich will ſchon Feuer und Leben in Euch hin⸗ einbringen, Ihr Talgſeelen, Ihr Hammelköpfe, Ihr jämmerlichen Wichte!

In dieſem Augenblick drehte ſich Paul um und bemerkte mit Ueberraſchung und Erſtaunen, daß die Großfürſtin dicht hinter ihm ſtand und ihn ohne Zwei⸗ fel ſchon ſeit einiger Zeit beobachtet hatte. Er begeg⸗ nete ihrem ganzen holdſeligen Lächeln, dem er ſelbſt in ſeinen trübſten und bizarrſten Stimmungen nicht widerſtehen konnte, und das ſich jetzt mit den ſchönſten Strahlen ihrer Augen vereinigte, um ihn aus vollem Herzen zu grüßen. Aber es ſchie

dieſem Augenblick ihn zu verdrießen. Er ſagte plötz⸗

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doch etwas in

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lich mit harter Stimme zu ihr: ſ hinunterkommen auf den Platz, er habe dort eine Bitte an die Großfürſtin, die ſie ihm nicht abſchla⸗ gen dürfe.

e möge mit ihm

Maria Feodorowna ſah ihn erſtaunt an und deu⸗ tete mit der Hand auf den Regen, der in dieſem Au⸗ genblick in ſtarken Strömen aus den Wolken hernieder rauſchte und die Luft zu verfinſtern angefangen hatte.

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