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beſtimmt für Dieſes oder Jenes erklärte, das er an⸗ legen wollte und das ihn, ſeiner Meinung nach, heut beſſer kleiden würde. Mit großem Erſtaunen bemerkte dies Jwan Paulowitſch, der Kammerdiener des jun⸗ gen Großfürſten, der eine faſt zärtliche Anhänglich⸗ keit an ſeinen Herrn beſaß und von demſelben mehr als ein gleichalteriger Freund, denn als Sklave an⸗ geſehen wurde. Die liſtig blinzelnden ſchwarzen Augen, mit denen Jwan jetzt dem jungen Prinzen forſchend in's Geſicht ſah, und wozu er nach ſeiner Weiſe höchſt komiſche und poſſenhafte Pantomimen hinzufügte, be⸗ gegneten daher bei Paul einem ſehr freundlichen, ihm faſt verſchämt zunickenden Blick. Denn der junge Prinz konnte es nicht mehr bergen, daß der heutige Morgen ihn mit ſeltſamen, ſein ganzes Gemüth be⸗ wegenden Empfindungen durchzitterte.
Meinſt Du, Jwan Paulowitſch, daß ich mich auf dieſe Weiſe nicht allzu garſtig ausnehmen werde? fragte der junge Prinz ſeinen mit dem größten Eifer um ihn beſchäftigten Diener.
Iwan Paulowitſch machte einen fürchterlichen, mehrere Fuß hohen Sprung aufwärts und ſenkte ſich dann wieder bis zum Erdboden vor ſeinem jungen Herrn, indem er ſeine Stirn bis vor die Füße deſſelben
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