Teil eines Werkes 
1. Abtheilung, Der Großfürst ; 2. Band (1861)
Entstehung
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urück und wit

fürſtin, ihr don

in geheimnißt

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waltſame Erſchütterung hervorgerufen worden. Wahr⸗ haftig, ich gebe der armen Groffürſtlichen Gnaden nur noch wenige Augenblicke zu leben!

Die Czarin winkte ihr mit der Hand zu ſchweigen und legte einen Finger auf den Mund. Eliſabeth Zoritſch ſchickte ſich eilig an, das Zimmer zu ver laſſen, indem ſie, mit einem lauernden, Verderben blitzenden Blick auf die Kranke, der Czarin noch leiſe zuflüſterte: Sie ſchläft! Dieſer Schlaf trägt die Kriſis in ſich! Verläuft derſelbe ruhig und ungeſtört, ſo kann der Tod noch einige Zeit fern bleiben, obwohl es mich bedünken will, als habe er ſich ſchon mit ſeinen ſchwarzen Fittigen dort über dem Lager der Prinzeſſin niedergelaſſen und brüte unmittelbar an ihrem Herzen!

Mit dieſen Worten war ſie raſch zur Thür hin⸗ ausgeſchlüpft und ließ die Czarin, die in die größte Aufregung gerieth, in einer unbeſchreiblichen Bewe⸗ gung zurück.

Einen Augenblick lang war jetzt Alles ſtill und lautlos in dem öden, düſtern Saal geworden. Man hörte den ſchweren, röchelnden Athem der Prinzeſſin

gehen. Bald machte ſich auch ein anderes Geräuſch

dernehmlich. Es waren die lauten Thränen, welche