Teil eines Werkes 
1. Abtheilung, Der Großfürst ; 2. Band (1861)
Entstehung
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autreffen. Sagt mir die Gefahr, die Euch bedroht,

und ich will mich mit der Welle des Meeres verbin⸗ den, um ſie zu Euren Füßen zu ebnen!

Es droht der Prinzeſſin keine andere Gefahr, als die in ihr ſelbſt gelegen, und die aus ihr ſelbſt kommt! rief jetzt eine Stimme dicht hinter ihnen. Es war die Czarin ſelbſt, die inzwiſchen ihren Platz verlaſſen und ſich unbemerkt, mit kaum hörbaren Schritten, aus

gen, wir kann rin ſehr, doß n, uns kenne

Alles beſſe

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Aleriewna. dem Hintergrunde genähert hatte. te Euch frihe Mit einem leiſen Schrei fuhr Natalie empor, und Denn ich gu griff wieder nach der Hand ihres Gemahls, an der ſie , Prinz, und ſich jetzt krampfhaft anklammerte. Aber die tief Leidende . einem var ſchon ſo erſchöpft, daß ſie jetzt in einer Anwand⸗ rkannte Eich, lung von Ohnmacht auf ihr Lager zurückfiel. R In dieſem Augenblick hatte ſich noch eine andere der Groff Geſtalt, ohne daß man ihr Herannahen wahrgenom⸗ . oreheen wen, plötzlich herzugefunden. Es war Eliſabeth Zo⸗ 45 ſfte nitſch, die plötzlich vor dem Bett der Prinzeſſin ſtand lunz und ſich mit einer unheimlichen, erſchreckenden Ge guch uent brde zu derſelben niederbeugte. firl Die Czarin ſelbſt ſchauerte in dieſem Augenblick ol ſammen beim Anblick dieſer furchtbaren Erſcheinung. ud 6 Lüe Grofßfürſtin ſchlug die Augen auf, als ſie ſich von un hrer Nähe berührt fühlte, und zuckte heftig zuſammen.