Teil eines Werkes 
1. Abtheilung, Der Großfürst ; 2. Band (1861)
Entstehung
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indem ſie ihm befahl: Dort ſollſt Du eintreffen,

Türkenſieger, und an meiner Seite als Triumphator

geehrt werden! Nein, Czarina, das durfte ein ehrlicher Soldat nicht wagen, und es durfte Keiner wagen, 6 neben der Czarin zu ſtehn, und mit den Triumphen, 8 die nur ihr gehören, triumphiren zu wollen. Heut W giebt es nichts als unſere Czarin, und wer außer ihr und neben ihr noch etwas bedeuten zu können glaubt, Unter der wird bald einſehen lernen, daß er ſich nur in ſeinem eigenen Nichts gebläht hat! nu Der alte Feldmarſchall hatte, indem er dieſe letz⸗ Maſe⸗ ten Worte ſo ſcharf und nachdrücklich betonte, zugleich es iſt ſeine Blicke mit dem entſchiedenſten Ausdruck auf Po⸗ flogen⸗ temkin hingerichtet. Potemkin ſtand an der Seite Aber der Czarin, und ſah ſich mit einem gebieteriſchen, beſiegt. Alles niederwerfenden Ausdruck und ſtolzen flammen⸗ l Ro⸗ den Blicken im Kreiſe umher. Zugleich hatte Ro⸗ Com manzow ſeine Rede mit einem ſo biedern, wackern er un Ausdruck und mit der größten Gewandtheit des Hof⸗ as ge⸗ mannes an die Kaiſerin gerichtet, daß dieſe ihm nur» hütte? mit Wohlgefallen zugehört zu haben ſchien, und Alles, Szarin, worüber ſie ſich beſchwert, ihm ſofort wieder ver⸗ Darum geben hatte. hbögen Ein ſonnenklares Lächeln überſtrahlte jetzt das einlud,