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daß er in demſelben Augenblick, wo die Kaiſerin unter den Triumphbögen anlangte, ihr zu Pferde entgegen⸗ zukommen hätte, ohne abzuſteigen, als der eigentliche Triumphator dieſes Tages. Aber geſtern bei der An⸗ kunft in Moskau war Romanzow nicht erſchienen, der alte Held war ſpurlos ausgeblieben, und erſt am heu⸗
tigen Morgen hatte er ſich mit ſeiner Perſon und
ſeinen Entſchuldigungen bei der Czarin melden laſſen, war aber von ihr jetzt nicht angenommen worden, ob⸗ wohl ſie ihn in einer Stunde wieder zu ſich herbe ſtellt hatte, wo hier, vom alten Palaſt der Czaren aus, der feierliche Zug zur Meſſe nach der Kathedrale ſich bilden ſollte. Katharina klagte jetzt empfindlich gegen Potemkin über den Soldaten-Eigenſinn Romanzow's, dem ſie zum Lohn ſeiner Tapferkeit dieſen Triumph zugedacht, der ihr aber durch ſeine ſtörriſche Lannen⸗ haftigkeit alle ihre Abſichten verdorben und ſie dadurch bitter gekränkt habe.
Wen hätte Romanzow nicht bitter gekränkt? warf Potemkin, indem plötzlich trübe und zornige Erinnerun⸗ gen ſein Geſicht überflogen, mit einer heftigen Be⸗ wegung der Hand hin. Erſt jetzt ſind mir Aeuße⸗ rungen von ihm hinterbracht worden, die boshaft und biſſig hinter mir her liefen, als ich in ſeinem Haupt⸗
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