Teil eines Werkes 
1. Abtheilung, Der Großfürst ; 2. Band (1861)
Entstehung
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mandrit, und ich glaube, daß mit Dir nicht mehr zu ſpaßen iſt, Eliſabeth Zoritſch! Aber es ſoll Dir an nichts mehr fehlen, Du kommſt mit mir, und es ſoll Dir geholfen ſein. Laſſen wir nur dieſen Blick, meine Theuerſte, und kümmern wir uns um gar nichts mehr!

In dieſem Augenblick, wo Potemkin ſie beim Arm ergriff, um ſie mit ſich fortzunehmen, war der Di⸗ rektor der Anſtalt wieder in den Saal eingetreten, und mahnte ſelbſt zum Aufbruch, um nicht durch ein längeres Verweilen ein noch größeres Aufſehen ent— ſtehen zu laſſen. Es waren inzwiſchen alle Maaß⸗ regeln getroffen worden, um die Abführung der Straf⸗ gefangenen durch das Haus und in den vor der Pforte zurückgebliebenen Wagen ungeſtört bewerk⸗ ſtelligen zu laſſen.—

Potemkin legte mit ſeiner Freundin den Weg durch die nächtlichen Straßen Moskau's in größter Eile zurück, und war bald auf dem rothen Platze gegenüber dem Kreml angelangt, wo er ſich in dem ihm aus alter Zeit wohlbekannten Hauſe des Kauf⸗ manns Ygor ſogleich wieder zurechtfand, und bei dem⸗ ſelben auf das Zuvorkommendſte mit allen ſeinen Wünſchen und Begehren aufgenommen wurde. Der