Teil eines Werkes 
1. Abtheilung, Der Großfürst ; 2. Band (1861)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

32

raſch und in großen Zügen auf das Papier nieder, und verrieth nicht die geringſte Betroffenheit über den Sinn dieſer Zeilen. Ehe ſie aber unterzeichnete, wandte ſie ihren Kopf noch einmal zu Potemkin um, der, das Licht haltend, der Czarin über die Schulter geblickt hatte.

Was gedenken Sie mit ihr zu machen, Herr Ge⸗ neral? ſagte ſie kalt und faſt gleichgültig. Sie hatte nur noch die Miene, als wenn ſie einen ſehr wenig erheblichen Geſchäftsgegenſtand zu erledigen gehabt hätten.

Dann warf ſie flüchtig ihre Namenszüge auf das Papier, und reichte Potemkin lakoniſch ihren Siegel⸗ ring dar, der ſchleunigſt den Lack flüſſig machte, das Papier damit bedeckte und das Handſiegel der Kai⸗ ſerin darunter drückte.

Was ich mit ihr zu machen gedenke? wiederholte Potemkin in demſelben ruhigen, phlegmatiſchen Tone. Oh, mit der Eliſabeth Zoritſch iſt ſehr viel zu machen. Würde ſie nicht eine vortreffliche Hebeamme für die Großfürſtin Natalie Alexiewna abgeben?

Schweigen Sie, General! rief die Czarin auf Ein⸗ mal, heftig mit dem Fuße aufſtampfend. Von ſolchen Dingen ſpricht man nicht.

des Kar

amne ent kaſe mic ſugeſtn

inner en Sie ſ ſtrte die anblcte. In und der Gain ſiſt ſti

fihren. ſulhar

von Pot 8 Poten plge do

der(