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Feſtzuges, in welchem der Großfürſt Paul an der Seite eine gewiſ ſeiner Gemahlin fuhr. Beiden gegenüber ſaß der Graf ſein, den Andreas Razumowsky, dem ſeine Stellung als Hof⸗ ſunkeit n cavalier der Großfürſtin und der eigne Wunſch des Blicken un Großfürſten das Recht auf dieſen Platz gegeben hat⸗ Gemahlin ten. Denn ſeit jenem merkwürdigen Vorfall in Zars⸗ ſich nit ſe koe⸗Selo ſchien Paul die Zurückhaltung wieder auf⸗ als wenn gegeben zu haben, welche ihn in der letzten Zeit von borgen ble ſeinem ehemaligen Freunde und Vertrauten abwendig barſt, bi gemacht hatte. Er ſprach wieder mehr mit ihm, und Eiſt b zeigte von neuem, daß er einen großen Werth darauf drickende lege, das frühere vertraute und hingebungsvolle Ver⸗ Groffürſt hältniß wieder herzuſtellen. 6 Die bege
Nichtsdeſtoweniger ſchien Paul das Mißtrauen, das ſchielich ihn erfüllte, nicht gleichzeitig aufgegeben zu haben, ſon⸗ us ſein dern es quälte und beherrſchte ihn noch, oft bis auf's und na Aeußerſte. Dies hatte ſich auch auf dieſer Reiſe in ige3 der engen Gemeinſchaft gezeigt, in welcher ſich die liche ſ Dreie im Wagen gegenüber ſaßen. ſo ſin
Es waren bisher, bis zur Ankunft in Moskau, geihrn der Worte nur ſehr wenige gewechſelt worden, und ni— da der Großfürſt ſich faſt ganz ſtumm verhalten, ſo uuln hatte ſich das Geſpräch immer nur in ſehr abgeriſſenen„ 6.
bein N Lauten und Bemerkungen fortgeführt. Es herrſchte
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