mit Mar's Geſundheit zuſehends. Ueberhaupt ſchien es
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Sie waren mir allerdings theuer und mußten es ſtets bleiben, er aber war ein Theil meines Ich — er war mein Gatte.
Und nun muß ich etwas Seltſames erzählen. Es geſchah ſo unerwartet, daß Max und ich es ſtets als einen ganz beſondern Segen des Himmels be⸗ trachten werden, der uns allen unſern Schmerz
vergeſſen und unſer neues Leben in Frieden und
Freude antreten ließ.
Als während des Trauungsactes die Frage gethan ward:„Wer giebt dieſes Weib ꝛc.“— er⸗ folgte keine Antwort und das Schweigen fuhr mir durch's Herz wie ein Dolchſtich. Der Geiſtliche, welcher glaubte, es walte irgend ein Irrthum ob, wiederholte die Frage:„Wer giebt dieſes Weib die⸗ ſem Manne zum ehelichen Gemahl?“
„Ich!“ antwortete eine Stimme⸗
Es war nicht die eines Fremden, ſondern die meines theuren Vaters!
Mein Gatte hatte mich gefragt, welcher Ort mir als Ziel unſerer Hochzeitsreiſe der liebſte ſei.
Ich ſagte: St. Andrews. Dort beſſerte es ſich
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