heiten. Dieſe Dinge berührten jene prahnſche, men⸗ ſchenfreundliche, energiſche Hälfte ihres Wenns, welche ſie bis auf die jüngſte Zeit zu Papa's rechter Hand in unſerm Kirchſprengel gemacht hat. Ich ſah ihre großen ſchwarzen Augen immer glänzender und heller werden, bis ein unglücklicher Name, auf den ich unverſehens ſtieß, Alles wieder veränderte.
WMar, ich bin überzeugt, ſie hatte von Tom Turton ſchon gehört. Als ich mich entſchuldigend ſchwieg, befahl ſie mir, weiter zu leſen, und ich mußte daher die unglückliche Geſchichte beenden. Dann fragte ſie:
„Iſt Turton todt?“
Ich ſagte Nein und las dann die Nachſchrift, in welcher Du ſagſt, Du hoffteſt eben ſo wie ſein armer ruinirter Vater, Tom Turton werde am Leben bleiben und künftig ein beſſerer Menſch werden.
Penelope murmelte:
„Das wird er nie! Es wäre beſſer, er ſtürbe.“
Ich ſagte, Doctor Urquhart ſei nicht dieſer Meinung.
Sie ſchüttelte ungeduldig den Kopf und rief, ſie ſei müde und wünſche weiter Richts zu hören. Dann verſank ſie in jenes lange, mürriſche Schwei⸗ gen, welches zuweilen ſtundenlang dauert.


