Achtes Rapitel.
Seine Geſchichte.
Meine theure Theodora!
Du wirſt meine Briefe regelmäßig empfangen. haben; auch wundre ich mich nicht ſehr darüber, daß ſie nicht beantwortet worden ſind. Ich habe von Zeit zu Zeit auf anderm Wege alle nähern Umſtände über die Krankheit Deiner Schweſter ſo wie auch von Dir gehört. Miſtreß Granton ſagt, Du hielteſt Dich gut, aber ich weiß, daß, könnte ich es jetzt ſehen, es daſſelbe kleine bleiche Antliß ſein würde, welches im vorigen Jahre von dem Bette Deines Vaters ſich an mich heranzuſtehlen pflegte.
Wenn ich Dich bitte, zu ſchreiben, ſo geſchieht 12 es durchaus nicht, weil ich an Dir zweifelte, oder auf Deine FPflichten gegen Deine Familie eiferſüchtig


