Teil eines Werkes 
4. Band (1861)
Entstehung
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Francis zu, während er wieder raſch und eifrig ſich bei meinem Vater zu entſchuldigen begann.

Sie kann Ihnen Alles erzählen, wenn ſie will. Ich habe nichts Schlimmeres gethan als Hunderte in meiner Stellung und in meinen unglücklichen Ver⸗ hältniſſen thun, und die Welt verzeiht ihnen, und die Frauen thun es auch. Wie konnte ich anders? Zum Heirathen war ich zu arm, und che ich heira⸗ thete, beabſichtigte ich Allen Gerechtigkeit widerfahren zu laſſen ich beabſichtigte

Penelope hielt ſich die Ohren zu. Ihr Geſicht war ſo entſetzlich anzuſchauen, daß Papa ſelbſt ſagte:

Ich glaube, Francis, alle Erklärungen ſind hier

vergeblich. Sie werden beſſer thun, wenn Sie die⸗ ſelben aufſchieben und gehen.

Ich halte Sie bei Ihrem Wort, entgegnete er ſtolz.Wenn Sie oder Penelope ſich die Sache beſſer überlegt haben, werde ich zu jeder Zeit bereit ſein, mein Wort zu halten in Ehren, wie es ein Gent⸗ leman muß. Adieu; willſt Du mir nicht die Hand zum Abſchiede geben, Penelope?

Er ging auf ſie zu und wollte augenſcheinlich die Sache mit ſtolzer Miene beenden, aber er war dazu nicht ſtark oder nicht verſtockt genug.

Beim Anblick meiner Schweſter, die endlich auf einen Stuhl niedergeſunken war und daſaß mit