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habe erſt in einer Woche mit Papa zu ſprechen ge⸗ wünſcht, wo er dann vollſtändig im Stande ſein würde, in ſeine Wünſche einzugehen,
„Liebes Kind,“ unterbrach mich Papa,„geh und ſage ihm, daß er mir ſie zu jeder beliebigen Zeit mittheilen kann. Wenn ein Mann wie Doctor urquhart ehrlich kommt und mich um meine Tochter bittet, ſo kannſt Du überzeugt ſein, daß die Frage in Bezug auf ſeine Verhältniſſe die allerletzte wäre, welche ich an ihn thun würde.“
Mit über Papa's Güte dankerfülltem Herzen eilte ich Max nach, um ihm dies mitzutheilen.
Ich traf ihn allein in der Bibliothek regungslos am Fenſter ſtehend. Ich berührte ihn am Arme und hatte einige thörigte kokette Redensarten auf der Zunge, wie es ihm einfallen könne, mich zu nöthigen, ihm auf dieſe Weiſe nachzulaufen. Er drehete ſich herum.
„O, Max, was iſt Dir? O, Max!“
Weiter konnte ich Nichts ſagen⸗
„Mein Kind!“ Er beſchwichtigte mich dadurch, daß er mich bei dieſem und verſchiedenen andern zärtlichen Namen nannte, aber alle dieſe Dinge bleiben zwiſchen ihm und mir.„Leb' wohl. Ich muß Dir ſofort Lebewohl ſagen.“
Ich verſuchte ihm begreiflich zu machen, daß


