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Geneſung und müſſe verſucht werden. Nun wünſchte ich allerdings, geſund zu werden, und zwar recht bald; es war nothwendig, und zwar aus mehreren Gründen.
Der erſte war Penelope's Vermählung nebſt der ſich daraus für mich ergebenden Verantwortlich⸗ keit, die einzige Tochter zu ſein, die dann noch übrig iſt, um hauszuhalten und Papa zu pflegen.
Zweitens ſchrieb Liſa, daß ſie noch vor dem Herbſte meiner wehen einer neuen Pflicht und eines neuen Bandes bedürfen würde, an welches wir Alle, obſchon wir nicht davon ſprachen, mit liebendem Herzen dachten, ſelbſt Papa, der, wie Penelope mir erzählte, in zerſtreuter Weiſe ein altes Schaukelpferd abgeſtäubt hatte und beim Spazierengehen ſtehen ge⸗ blieben war, um Thomas, dem alten Gärtner, zuzu⸗ ſehen, der eben ſeinen Enkel auf dem Knie reiten ließ.
Der arme gute Papn!
Ich hatte aber auch noch einen dritten Grund. Zuweilen fürchtete ich, in Folge von gewiſſen Worten, welche Penelope fallen ließ, daß ſie und mein Vater geheime Berathungen in Bezug auf mich und meine ſchwache Geſundheit gepflogen und daß ſie ſich Dinge einbildeten, die nicht in Wahrheit beruheten.
Nein, ich ſage nochmals, ſie beruheten nicht in


