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ſammt und ſonders, daß die Verbindlichkeiten, die wir gegen ihn haben, von der Art ſind, daß wir uns Zeit unſers ganzen Lebens derſelben nicht ent⸗ ledigen können. Dieſer ſchwere Kummer iſt in vieler Beziehung wie viele Leiden, ein„verkappter Segen“ geweſen. Er hat uns Alle zuſammengezogen wie das Unglück nur je thut und wie ich nicht glaubte, daß irgend Etwas es thun könnte, eine ſo ſeltſame Familie ſind wir. Aber wir beſſern uns, wir ſchließen uns jetzt nicht in unſere Zimmer ein, wir verkriechen uns nicht jedes in ſeine Höhle wie mürriſche Bären bis zur Fütterungszeit, ſondern wir verſammeln uns im Wohnzimmer und ſitzen um Papa's Studirſtuhl herum und plaudern. Hier hielten wir auch heute Morgen nach der Kirche, ehe Papa herunterkam, eine Verſammlung und Conferenz. Und ſeltſamer Weiſe— es war beinahe das erſte Mal, daß ſo Etwas je in unſerer Familie geſchah, obſchon ſie die eines Geiſtlichen iſt— ſprachen wir über die Kirche und die Predigt. Letztere ward von einem jungen Manne gehal⸗ ten, welchen Papa als Subſtituten hat annehmen müſſen und der, wie Penelope ſagte, den von ihm gehegten Erwartungen nimmermehr entſprechen würde, wenn er ſo excentriſche Texte wählte und ſo


