Teil eines Werkes 
3. Band (1861)
Entstehung
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auch eigentlich ſo ſein ſoll, an jedem ihr angehörigen Weſen widerſpiegelt, machen es unmöglich, ihn nicht zu lieben. Ich freue mich von Herzen, daß er den Abſchied von der Armee genommen hat, ſ ſo daß, ſelbſt wenn wieder Krieg ausbricht, nicht zu fürchten ſteht, daß man ihn mit zum Dienſte im Auslande verwen⸗ det, obſchon er behauptet, daß er in dieſem Falle es, wie er ſagt, als eine Ehrenſache betrachten würde, den Feldzug als Freiwilliger mitzumachen.

Liſabel lachte aber blos ſie weiß ſchon, was das ſagen will.

Immer noch hoffe ich, daß kein Grund dazu vorhanden ſein wird. Der Krieg iſt, im abſtracten Sinne betrachtet, ſchon furchtbar genug; wenn er aber perſönlich berührt, wenn die eigene Perſon und die Angehörigen den Zufällen deſſelben Preis gegeben ſind, dann iſt die Sache noch etwas ganz Anderes. Gewiſſe Schickſalsſchläge ſcheinen, wenn man ſie als perſönliche Möglichkeiten betrachtet, mehr zu ſein als die Menſchennatur ertragen kann. Wie die Mütter, Schweſtern, Frauen dies Alles während dieſes Krieges zu ertragen haben, iſt

Hier ſchwindelte mir der Kopf und ich mußte aufhören zu ſchreiben und mich niederlegen. Ich habe mich in der letzten Zeit nicht ſehr kräftig gefühlt das heißt nicht körperlich kräftig. In meinem