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als vielmehr an etwas Höheres und Beſſeres als wir Beide ſind. Ganz gewiß kann dies nichts Un⸗
rrechtes ſein.
Nachdem die Bienenfrage erledigt war, ſetzten wir uns ſchweigend nieder und horchten dem Regen zu, der auf dem Glasdache des Treibhauſes trommelte.
Es war ein trüber, unfreundlicher Tag.
Ich begann an Liſabel's Abſchied mehr zu denken als gut für mich war, und mit jener ſcharf⸗ blickenden Herzensgüte, die ich ſo oft an ihm bemerkt, zerſtreute Doctor Urquhart meine trüben Gedanken durch verſchiedene Mittheilungen über Treherne Court und die neuen, nicht ſehr zahlreichen Verwandten unſerer Liſa.
Ich ſagte, es ſei ein Glück, daß ſie wedet Schwager noch Schwägerin habe.
„Ein Glück! das kann doch nicht Ihr Ernſt ſein!“
Ich wünſchte beinahe, daß es nicht mein Ernſt wäre, und dennoch konnte ich nicht umhin, meine Meinung dahin auszuſprechen, daß Brüder und Schweſtern, Schwäger und Schwägerinnen oft keineswegs ein Segen ſeien.
„In dieſer Beziehung bin ich durchaus nicht Ihrer Meinung,“ entgegnete Doctor Urquhart;„ich glaube, es iſt, mit wenigen nushnen, für den


