Teil eines Werkes 
1. Band (1863)
Entstehung
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Vierzehntes Bapitel.

Als Hilary ihr Haus erreicht hatte, öffnete Eli⸗ ſabeth die Thür; das Wohnzimmer war öde und leer.

„Fräulein Leaf habe ſich niedergelegt und Fräulein Selina ſei mit Herrn Peter Askott zu des Lordmajors Umzug und Feſt gefahren“, berichtete die Dienerin.

„Mit Herrn Peter Askott!“ wiederholte Hilary etwas überraſcht, doch bei tieferem Nachdenken fand ſie es nur natürlich. Selina liebte Vergnügen, ſie empfand nicht nur die Beſchränktheit, ſondern die Einförmigkeit ihrer Lage ſo bitter:„Ich hoffe, meine wird zum Eſſen zurückkehren?“

„Ich weiß es nicht“, erwiderte Eliſabeth kurz.

Wäre Hilary weniger von eigenen Gedanken in An⸗ ſpruch genommen geweſen, ſo würde ſie bald bemerkt haben, daß mit ihrem Mädchen etwas nicht ſtimmte, und ſie hätte gewiß gefragt:„Eliſabeth, was fehlt Si

Denn die gütige, einſichtsvolle Herrin hielt es nicht unter ihrer Würde, zu beachten, wenn das Mädchen